Vereinssatzung

Satzung des Drowning Eagles Sailing Crew e.V.

§ 1 Allgemeine Bestimmungen

Der Verein trägt den Namen „Drowning Eagles Sailing Crew“.
Er erhält nach der Eintragung in das Vereinsregister den Zusatz „e.V.“

(2) Der Sitz des Vereins ist Karlsruhe Durlach.

(3) Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

(4) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

(5) Der Verein strebt eine Mitgliedschaft in einem Fachverband des Longboardsports an.

(6) Der Verein strebt eine Mitgliedschaft im Württembergischen Landessportbund an. Der Verein und seine Mitglieder akzeptieren die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des Württembergischen Landessportbunds.

§ 2 Vereinszweck

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne von §52 Abgabenordnung.

(2) Zweck des Vereins ist die Förderung von sportlichen Aktivitäten.

(3) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch.

a. Die Aufklärung über die Geschichte, die einzelnen Disziplinen sowie die Technik im Bereich Skateboarding / Longboarding.

b. Die Durchführung von Sportveranstaltungen. Dazu darf sich der Verein auch einer Hilfsperson im Sinne des § 57 Abs. 1 Satz 2 Abgabenordnung bedienen, soweit er die Aufgaben nicht selbst wahrnehmen kann oder will.

c. Die Planung und den Eigenbau von Teilen der Sportgeräte und Zubehör soweit die gemeinnützigkeitsrechtlich zulässig ist. Dazu darf sich der Verein auch einer Hilfsperson im Sinne des § 57 Abs. 1 Satz 2 Abgabenordnung bedienen, soweit er die Aufgaben nicht selbst wahrnehmen kann oder will.

d. Die Beschaffung von Mitteln und deren Weiterleitung als Förderverein im Sinne von § 58 Nr. 1

Abgabenordnung an andere Steuerbegünstigte Körperschaften, insbesondere an Körperschaften des öffentlichen Rechts, welche diese Mittel unmittelbar für den Vereinszweck verwenden.

§ 3 Selbstlosigkeit

Die Körperschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie wirtschaftliche Zwecke.

§ 4 Mittelverwendung

(1) Mittel der Körperschaft dürfen nur für Zwecke nach §2 Abs. 2 verwendet werden.

(2) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 5 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden, welche seine Satzungszwecke und Ziele unterstützt. Minderjährige bedürfen der Erlaubnis des Gesetzlichen Vertreters.

(2) Die Mitgliedschaft ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Die Mitgliedschaft wird mit Erhalt des Antrags gewährt, bedarf aber der Bestätigung durch die folgende Mitgliederversammlung. Der Vorstand übergibt den Antrag an die Mitgliederversammlung, welche über die Mitgliedschaft per Beschluss entscheidet. Der Antragstellerin / Dem Antragsteller wird dann durch den Vorstand die Entscheidung übermittelt.

(3) Die Mitgliedschaft endet durch:

a. schriftliche Austrittserklärung gegenüber dem Vorstand

b. Beschluss der Mitgliederversammlung

c. Tod

§ 6 Ausschluss von Mitgliedern

Ein Mitglied kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn die Hälfte der anwesenden Mitglieder einer beschlussfähigen Mitgliederversammlung zustimmen. Dem betreffenden Mitglied ist die Möglichkeit einer Stellungnahme zu geben. Der Ausschluss ist schriftlich mitzuteilen.

§ 7 Mitgliederbeiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.

§ 8 Organe des Vereins

a. der Vorstand

b. die Mitgliederversammlung

§ 9 Der Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus dem/der Vorsitzenden, dessen/deren Stellvertreter/in sowie dem/der Schatzmeister/in. Diese sind jeweils Einzel vertretungsberechtigt.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung (§ 9 Abs. 4) für die Dauer von jeweils einem Jahr gewählt. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt sind.

(3) Jedes Vorstandsmitglied kann jederzeit von der Mitgliederversammlung abgewählt werden, sofern gleichzeitig ein/e Nachfolger/in bestimmt wird. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner regulären Amtszeit aus, so ist binnen vier Wochen eine Ergänzungswahl durchzuführen.

(4) Die Vorstandsschaft endet durch:

a. Austrittserklärung gegenüber einem anderen Vorstandsmitglied oder der Mitgliederversammlung

b. Beschluss der Mitgliederversammlung

c. Tod

(5) Der Verein wird durch den Vorsitzenden bzw. den Stellvertreter oder den Schatzmeister gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26, Abs. 2 BGB vertreten.

§ 10 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben die den Verein betreffen zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden oder anderweitig geregelt sind. Der Mitgliederversammlung obliegt die Planung, Durchführung und Verwaltung der in § 2, Abs. 3 a. und b. genannten Vereinszwecken. Ebenso steht der Mitgliederversammlung die Bestimmung in den Vereinsangelegenheiten zu, welche ihr durch die Satzung übertragen sind, sowie

a. Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern

b. Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins mit 2/3Mehrheit der Anwesenden einer beschlussfähigen Mitgliederversammlung

c. Entlastung und Wahl des Vorstandes

(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich einzuberufen.

(3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, auf Beschluss eines Vorstandsmitglieds oder wenn die Einberufung von mindestens 3 der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.

(4) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich oder per E-Mail durch den Vorstand unter Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens 2 Wochen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag.

(5) Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Jedes Vereinsmitglied ist stimmberechtigt und hat das Recht an der Mitgliederversammlung teilzunehmen.

(6) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt es die Wahl zu wiederholen. Bei erneuter Stimmengleichheit entscheidet das Los.

(7) Über den Ablauf und die von der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll anzufertigen, das der von der Mitgliederversammlung gewählte Protokollführer unterzeichnet und das vom Vorstand gegen gezeichnet wird. Das Protokoll ist spätestens vier Wochen nach Beendigung der Mitgliederversammlung den Mitgliedern zuzustellen, jedoch rechtzeitig vor der nächsten Mitgliederversammlung.

(8) Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Vorstand.

(9) Die Mitgliederversammlung kann dem Verein zur Regelung der vereinsinternen Abläufe Vereinsordnungen geben. Die Vereinsordnungen sind nicht Bestandteil der Satzung. Für den Erlass, die Änderung und Aufhebung von Vereinsordnungen ist die Mitgliederversammlung zuständig.

§ 11 Rechnungslegung und Prüfung

(1) Der Vorstand hat über die Finanzführung Rechnung zu legen.

(2) Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer/innen für die Dauer der Amtsperiode des Vorstandes.

(3) Zu diesem Zweck erstellt der/die Kassierer/in am Ende jedes Geschäftsjahres, spätestens aber 3 Monate nach Ende seiner/ihrer Amtszeit, einen Jahresabschluss. Diesen lässt er/sie den Kassenprüfer/innen zukommen.

(4) Die Mitgliederversammlung beschließt über die Feststellung des Jahresabschlusses und die Entlastung des Vorstandes.

§ 12 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

(1) Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf Antrag des
Vorstandes. Die Einladung zu der Mitgliederversammlung, welche über die Auflösung beschließen
soll, muss mindestens vier Wochen vor dieser schriftlich erfolgen. Die Mitgliederversammlung ist in
diesem Fall beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel aller Mitglieder anwesend sind. Ist sie
nicht beschlussfähig, so muss innerhalb von vier Wochen eine zweite einberufen werden. Diese
kann die Auflösung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschließen.

(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall aller gemeinnütziger Vereinszwecke wird
das Vermögen des Vereins an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts oder an eine nach §52 Abgabenordnung gemeinnützige Körperschaft übertragen. Das Vermögen muss zweckgebunden für die Förderung des Sports verwendet werden.

§ 13 Inkrafttreten
Die Satzung tritt mit dem Tag der Gründung des Vereins in Kraft.
Die Vorstehende Satzung wurde in der Sitzung vom 06.12.14 in Karlsruhe
eingesehen und aktualisiert.

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